Wie Sie uns unterstützen können


Die tierischen Engel finanzieren sich „aus eigener Tasche“, wir bekommen keinerlei staatliche Unterstüzung.
Jeder Neuankömmling wird dem Tierarzt vorgestellt.
Viele der Tiere die wir bei uns aufnehmen sind in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und benötigen eine tierärztliche Versorgung.
Jedes Kaninchen beispielsweise erhält eine Impfung gegen Myxomatose und RHD, Rammler werden zudem grundsätzlich kastriert. Ebenfalls grundsätzlich kastriert werden bei uns Meerschweinchen- und Farbmausböcke. Farbmausböcke sind untereinander unverträglich, sie hetzen und verbeissen gleichgeschlechtliche Artgenossen, so das kein friedliches Zusammenleben möglich ist. Und auch Meerschweinchen fühlen sich in einem Harem aus Meerschweinchendamen am Wohlsten.
Auch unsere Hunde sind in der Regel kastriert, es sei denn es sprechen gesundheitliche Gründe gegen eine Kastration, gechipt, geimpft und entwurmt.
Da wir keinerlei Unterstützungen bekommen freuen wir uns selbstverständlich über jede Spende, und mag sie noch so gering sein, sehr.
Spendenkonto:
Tierische Engel e.V.
Bankleitzahl 25193331
Kontonummer 69094500
Volksbank eG Lehrte Springe

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Wir suchen Sie

Wir benötigen dringend weitere Pflegestellen, Menschen die ein Tier betreuen und pflegen, bis zu seiner Vermittlung. Hierfür benötigen Sie nur ein wenig Erfahrung mit der jeweiligen Tierart, ein Gehege, und natürlich Futter für ihren Schützling. Um die Vermittlung kümmern sich weiterhin die tierischen Engel.

Auch Paten werden gesucht. Werden Sie Pate für eines unserer Vermittlungstiere und helfen Sie Ihrem persönlichen Schützling.

Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich unter:

kathrin@tierische-engel.de


Tierschutz fängt bei der Ernährung an


Sie haben soeben zu Mittag gegessen;
und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag.

Sie sind mitschuldig.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882, amerikanischer Dichter und Philosoph)


Die Umstellung auf eine vegetarische oder noch besser vegane Ernährung ist aktiver Tierschutz. Die Nutztierhaltung ist für Millionen von Tieren Qual und Folter. Der Weg vom fühlenden Lebewesen zum Fleisch auf Ihrem Teller ist von Angst, Stress und purem Leid bestimmt.
Diese Tiere werden geboren um ihr Leben, eingefercht in Käfigen oder Ställen in denen sie sich kaum bewegen können, zu fristen. Die wenigsten Nutztiere sehen je Tageslicht, eine grüne Wiese. Sie durften nie den Duft einer Frühlingswiese oder den wärmenden Lichtstrahl der Sonne genießen. Im Schnellverfahren gemästet erwartet sie dann ein grausamer Transport über hunderte und teilweise tausende von Kilometern. Die Arbeit in Schlachthöfen erfordert eine Massenabfertigung um den Preis für den Endverbraucher dauerhaft möglichst günstig zu halten. Es ist kein Einzelfall, wenn viele Tiere im Schlachhof das blanke Grauen erleben, weil manch ein Griff daneben geht.

Ein Mensch braucht für eine gesunde Lebensweise kein Fleisch.

Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Schmerzen und Angst. Sie gehören zu unser Gesellschaft und verdienen unseren Respekt. Verzichten Sie auf den Verzehr unser Tiergeschwister und sagen Sie NEIN zu Fleisch, Fisch, Leder und weiteren Produkten tierischen Ursprungs.

Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn für die naturgemäße Lebensweise des Menschen. Es ist mir unbegreiflich, daß nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist.

Elly Ney (1882-1968, deutsche Pianistin)

Die vegetarische und vegane Ernährung hat viele Facetten und es gibt viele wichtige Infos zu dem Thema. Deshalb möchte ich an dieser Stelle an einige sehr informative und kompetente Seiten verweisen auf denen Sie alle wichtigen Info zum Thema Vegetarische und Vegane Ernährung erhalten.

Nehmen Sie sich die Zeit.


Wie Sie helfen können

Entscheiden Sie sich für ein Second Hand Tier. Auch Sie können helfen, einen aktiven Beitrag zu Tierschutz leisten, indem Sie sich für ein Second Hand Tier entscheiden.

Sollten Sie den Wunsch nach einem Haustier haben, so schauen Sie doch zuerst einmal in Ihrem örtlichen Tierheim vorbei oder erkundigen Sie sich bei privaten Vermittlungs- und Tierschutzorganisationen.

Schauen Sie nicht weg, wenn irgendwo ein Leid geschieht. Sprechen Sie die Menschen an, informieren Sie den örtlichen Tierschutzverein und holen Sie sich Hilfe und Unterstützung von einem Amts. Veterinär.

Unterstützen Sie ihr Tierheim. Fahren Sie einmal in ihrem örtlichen Tierheim vorbei, die Menschen dort freuen sich über helfende Hände. Nehmen Sie alte Teppiche, Decken und Kissen mit. Die Hunde und Katzen freuen sich sehr über Ihre Spende. Vielleicht haben Sie auch noch ein altes Sofa, Sessel, Hunde- und Katzenkörbe, Futterschalen, Käfige und Inventar?

Die Tiere im Tierheim freuen sich auf Ihren Besuch.

wie_sie_helfen_koennen.txt · Zuletzt geändert: 2010/08/29 19:19 von kathrin